exzellenzblog

Seminar "Web2.0" am ISK der RWTH Aachen

Tagesschau bald abgemeldet?

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Wie lange werden wir noch auf unsere antiquitären Nachrichtenmedien zurückgreifen? Sollte die Versorgung mit Informationen /News in der heutigen Zeit nicht per Twitter, Facebook, Blogs und Co. ausreichend möglich sein? Wer braucht schon ellenlange Zeitungsartikel oder eine 15 Minuten andauernde audiovisuelle Darstellung im Fernsehen?

Das fragten sich wohl auch 5 Journalsiten aus Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz. Seit dem 1. Februar haben sich diese 5 in einem Haus ohne Telefon, Fernsehen, Zeitung und dem „traditionellem Internet“ für 5 Tage zurückgezogen.

Wie sie ihre Information und die Ereignisse um sie herum rezipieren wollen? Ist doch ganz klar und logisch! Von Facebook und Twitter. Ein Prüfstand für das Social Web. Ob ihre Mission geglückt ist, wird sich an diesem Wochenende herausstellen.

Quelle:

http://gefahrgut.wordpress.com/2010/01/23/eingesperrt/

Written by susannefroster

Februar 4, 2010 at 11:47 am

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RetteDeineFreiheit

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Hallo zusammen:-)

Ich bin eben über diese „kleine Zusammenfassung“ unserer letzten Sitzung gestoßen und wollte sie euch nicht vorenthalten…Ich wünsche euch allen viel Spaß und Erfolg beim kritischen Hinterfragen unserer Demokratie und gleichzeitig  erholsame Semesterferien…

RetteDeineFreiheit.de

Das Projekt „RetteDeineFreiheit“ ist eine Antwort auf die nicht nachvollziehbare Politik der Bundesregierung in Bezug auf die Internetsperren.

Entgegen allen Expertenmeinungen und der erfolgreichsten „Online-Petition“ in der Geschichte Deutschlands mit über 134.000 Mitzeichnern wird in Deutschland ein grundgesetzwidriges und dazu noch vollkommen sinnloses Gesetz verabschiedet.

Kritiker werden in der Diskussion diffamiert, haarsträubende und falsche Argumente gebetsmühlenartig wiederholt – von einer lebendigen und gesunden Demokratie keine Spur.   „Rette deine Freiheit“ ist keine Parteienwerbung, sondern genau wie „Du bist Terrorist“, ein von mir privat finanzierter und in meiner Freizeit erstellter Kurzfilm.
Ein wichtiger Bestandteil des Films sind auch die Erklärungen, Belege und Hintergründe zu den einzelnen Szenen. Klicke hier für die Erklärungen.

Quelle:  http://www.rettedeinefreiheit.de/

Written by hendriekestiller

Februar 4, 2010 at 7:14 am

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Hero oder: GEZ mal anders

with one comment

Kennt man von der deutschen GEZ Werbung, die vornehmlich an das schlechte Gewissen der Nicht-Zahler appelliert – und zuweilen sogar in mehr oder weniger unverhohlene Drohgebärden ausschlägt – geht das schwedische Pendant ganz andere Wege.  Sicherlich klüger, adressatenorientierter und schmeichelnder für jedermann/-frau, der/die sich über ein ganz persönliches Video freuen darf. Und einfach mal „Danke“ gesagt bekommt. Leider erlaubt WordPress trotz länger währender Suche nach Alternativen keine Flash-Videos, deswegen gibt’s im Folgenden nur ’nen Screenshot (der gleichzeitig als Link fungiert):

leider nur ein Bild...

*P.S.: Beim ersten Mal anschauen hab ich mich doch tatsächlich selbst nicht erkannt… Da sieht man mal, wie einflussreich Framing dann doch ist…*

Gefunden bei Superheld

Written by tanjagnosa

Februar 3, 2010 at 9:16 pm

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Internet Argument

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Gefunden auf xkcd.com (Link)

Written by lisafrenken

Januar 31, 2010 at 12:55 pm

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Datensätze 2.0

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In der FAZ habe ich neulich einen interessanten Artikel darüber gelesen, welche Gefahren das Web 2.0 neben all den Möglichkeiten birgt, und die wollen ja auch nicht vernachlässigt werden. Ich finde den Text gut geschrieben und auch mMn nachvollziehbar, was der Autor an möglichen Folgen anschneidet, und wer die wirklichen Nutznießer der schönen neuen Web 2.0 Welt sind. Aber bildet euch selbst ein Urteil.

Ich habe den Artikel nur verlinkt, weil er relativ lang ist und den Rahmen hier mMn sprengen würde.

http://tinyurl.com/yk2omls


Written by derdenkbaer

Januar 28, 2010 at 5:24 pm

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Schweizerlied

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Hallo zusammen,

ich dachte, ich bringe unser kommunikatives Gedächtnis mal etwas in Schwung und habe mich dafür in die Tiefen unseres kulturellen Gedächtnisses vorgewagt. Ich habe also in meinem Bücherregal gekramt…

Da fiel mir ein Lied von einem gewissen Johann Wolfgang von Goethe in die Hände, das ich euch nicht vorenthalten wollte.

Schweizerlied

Uf’m Bergli
Bin i gsässe,
Ha de Vögle
Zugeschaut;
Hänt gesunge,
Hänt gesprunge,
Hänt’s Nästli
Gebaut.

In ä Garte
Bin i gstande,
Ha de Imbli
Zugeschaut;
Hänt gebrummet,
Hänt gesummet,
Hänt Zelli
Gebaut.

Uf d’Wiese
Bin i gange,
Lugt’i Summer-
Vögle a;
Hänt gesoge,
Hänt gepfloge,
Gar z’schön hänt’s
Getan.

Und da kummt nu
Der Hansel,
Und da zeig i
Em froh,
Wie sie’s mache,
Und mer lache
Und mache’s
Au so.

Lustig dieser Goethe, oder?

Written by laurademmer

Januar 27, 2010 at 4:17 pm

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Hilfe für Haiti im Web 2.0

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Das schwere Erdbeben im Karibikstaat Haiti ist selbst jetzt noch sehr erschreckend. Mann kann kaum glauben, dass innerhalb von ein paar Minuten das Leben der gesamten haitianischen Bevölkerung zerstört werden konnte. Und das in einem Staat, indem die Menschen ohnehin schon in Elend und Not leben müssen.

Die Ausmaße dieses Erdbebens ist katastrophal: Über 110.000 Tote werden derzeit gezählt, mehr als 193.000 Haitaner wurden verletzt. Die Haitianer stehen vor dem Nichts, tausende Menschen sind obdachlos und haben ihre Angehörigen verloren…

Auch das Web 2.0 hat einen entscheidenen Einfluss hinsichtlich dieser Katastrophe, Hilfsorganisationen wie die Welthungerhilfe oder Unicef rufen über Dienste wie Twitter und Facebook nicht nur zu Spenden auf, sondern berichten fast in Echtzeit über ihre Hilfseinsätze.

Bei Facebook laufen derzeit rund 1 500 Statusmeldungen pro Minute zum Thema Haiti ein. Darin berichten Betroffene vom Ausmaß der Zerstörung und ihr persönliches Schicksal. Weiterhin können sich Personen, die Angehörige oder Freunde in Haiti vermissen, auf der Website des Internationalen Roten Kreuzes registrieren. Die unzähligen Einträge auf der Seite lassen das Ausmaß der Katastrophe in Haiti erahnen…

Aber auch für die Haitianer selbst ist das Internet momentan das wichtigste Kommunikationsmedium. Denn auch jetzt noch sind die meisten konventionellen Kommunikationswege unterbrochen: Telefonleitungen sind tot, der Strom fällt immer wieder aus.

Unterstützung bekommen die Helfer in Haiti durch neues Kartenmaterial von Google Earth: Dort werden die neusten Satellitenaufnahmen des Landes zur Verfügung gestellt, um die Hilfskräfte vor Ort bei der Suche nach Opfern und besonders schwer betroffenen Regionen zu unterstützen.

Das Web 2.0. hat bezüglich Haiti definitiv eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft geschaffen und aufgezeigt wie groß das Nutzen von modernen Web 2.0 Diensten in Katastrophenzeiten sein kann…

Written by sabrinadittmar

Januar 23, 2010 at 7:29 pm

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