exzellenzblog

Seminar "Web2.0" am ISK der RWTH Aachen

Archive for Januar 2010

Internet Argument

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Gefunden auf xkcd.com (Link)

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Written by lisafrenken

Januar 31, 2010 at 12:55 pm

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Datensätze 2.0

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In der FAZ habe ich neulich einen interessanten Artikel darüber gelesen, welche Gefahren das Web 2.0 neben all den Möglichkeiten birgt, und die wollen ja auch nicht vernachlässigt werden. Ich finde den Text gut geschrieben und auch mMn nachvollziehbar, was der Autor an möglichen Folgen anschneidet, und wer die wirklichen Nutznießer der schönen neuen Web 2.0 Welt sind. Aber bildet euch selbst ein Urteil.

Ich habe den Artikel nur verlinkt, weil er relativ lang ist und den Rahmen hier mMn sprengen würde.

http://tinyurl.com/yk2omls


Written by derdenkbaer

Januar 28, 2010 at 5:24 pm

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Schweizerlied

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Hallo zusammen,

ich dachte, ich bringe unser kommunikatives Gedächtnis mal etwas in Schwung und habe mich dafür in die Tiefen unseres kulturellen Gedächtnisses vorgewagt. Ich habe also in meinem Bücherregal gekramt…

Da fiel mir ein Lied von einem gewissen Johann Wolfgang von Goethe in die Hände, das ich euch nicht vorenthalten wollte.

Schweizerlied

Uf’m Bergli
Bin i gsässe,
Ha de Vögle
Zugeschaut;
Hänt gesunge,
Hänt gesprunge,
Hänt’s Nästli
Gebaut.

In ä Garte
Bin i gstande,
Ha de Imbli
Zugeschaut;
Hänt gebrummet,
Hänt gesummet,
Hänt Zelli
Gebaut.

Uf d’Wiese
Bin i gange,
Lugt’i Summer-
Vögle a;
Hänt gesoge,
Hänt gepfloge,
Gar z’schön hänt’s
Getan.

Und da kummt nu
Der Hansel,
Und da zeig i
Em froh,
Wie sie’s mache,
Und mer lache
Und mache’s
Au so.

Lustig dieser Goethe, oder?

Written by laurademmer

Januar 27, 2010 at 4:17 pm

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Hilfe für Haiti im Web 2.0

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Das schwere Erdbeben im Karibikstaat Haiti ist selbst jetzt noch sehr erschreckend. Mann kann kaum glauben, dass innerhalb von ein paar Minuten das Leben der gesamten haitianischen Bevölkerung zerstört werden konnte. Und das in einem Staat, indem die Menschen ohnehin schon in Elend und Not leben müssen.

Die Ausmaße dieses Erdbebens ist katastrophal: Über 110.000 Tote werden derzeit gezählt, mehr als 193.000 Haitaner wurden verletzt. Die Haitianer stehen vor dem Nichts, tausende Menschen sind obdachlos und haben ihre Angehörigen verloren…

Auch das Web 2.0 hat einen entscheidenen Einfluss hinsichtlich dieser Katastrophe, Hilfsorganisationen wie die Welthungerhilfe oder Unicef rufen über Dienste wie Twitter und Facebook nicht nur zu Spenden auf, sondern berichten fast in Echtzeit über ihre Hilfseinsätze.

Bei Facebook laufen derzeit rund 1 500 Statusmeldungen pro Minute zum Thema Haiti ein. Darin berichten Betroffene vom Ausmaß der Zerstörung und ihr persönliches Schicksal. Weiterhin können sich Personen, die Angehörige oder Freunde in Haiti vermissen, auf der Website des Internationalen Roten Kreuzes registrieren. Die unzähligen Einträge auf der Seite lassen das Ausmaß der Katastrophe in Haiti erahnen…

Aber auch für die Haitianer selbst ist das Internet momentan das wichtigste Kommunikationsmedium. Denn auch jetzt noch sind die meisten konventionellen Kommunikationswege unterbrochen: Telefonleitungen sind tot, der Strom fällt immer wieder aus.

Unterstützung bekommen die Helfer in Haiti durch neues Kartenmaterial von Google Earth: Dort werden die neusten Satellitenaufnahmen des Landes zur Verfügung gestellt, um die Hilfskräfte vor Ort bei der Suche nach Opfern und besonders schwer betroffenen Regionen zu unterstützen.

Das Web 2.0. hat bezüglich Haiti definitiv eine große Welle der Solidarität und Hilfsbereitschaft geschaffen und aufgezeigt wie groß das Nutzen von modernen Web 2.0 Diensten in Katastrophenzeiten sein kann…

Written by sabrinadittmar

Januar 23, 2010 at 7:29 pm

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Karneval

with one comment

Es ist wieder soweit. Herrensitzung, Damensitzung, Kindersitzung, viele Bützchen und viel Alkohol – KARNEVAL!!!
Wenn man aus Eschweiler kommt, ist man unweigerlich von Jecken umzingelt, die schon seit Monaten von Ordensappell zu Ordensappell und von Sitzung zu Sitzung tingeln. Bitte versteht mich nicht falsch, wenn man mit Leib und Seele dem Karneval verschrieben ist, habe ich dafür Verständnis. Aber als Nicht-Jeck ist es wirklich schwer, sich dem Ganzen zu entziehen. Und wenn man dann  – so wie ich zu meiner Zeit als freie Redakteurin unserer Zeitung – erst den Ernst hinter einem solchen Verein kennenlernt, dann ist man schon überrascht darüber, wie wichtig doch eine Vereinsfarbe für die Zugehörigkeit in der sozialen Gemeinschaft ist. Zugeben muss ich aber, dass unser Umzug an Rosenmontag wirklich ganz nett anzusehen ist, und soweit ich weiß ist unser Zug sogar der viertgrößte in Deutschland…

Ganz interessant fand ich den eigenen Button zum Thema auf unserer „Stadt Eschweiler“ – Seite unter der Rubrik „Kultur und Freizeit“. (http://www.eschweiler.de/1181_1778.html)
Dort heißt es:

Karneval
Der Karneval in Eschweiler stellt alljährlich ein Volksfest dar, das ohne Übertreibung als das Fest des Jahres schlechthin bezeichnet werden kann. Es zieht Menschen aller sozialen und gesellschaftlichen Klassen in seinen Bann und hat in der Eschweiler Bevölkerung eine überaus breite Basis. Bei den vielen Saalveranstaltungen, beim spontanen Straßenkarneval und schließlich beim Rosenmontagszug sind tausende Menschen dabei.
Volkskundler und Brauchtumsforscher verfolgen die Spuren des Karnevals auch in Eschweiler bis in vorchristliche Zeiten. Erste Nachweise von vereinsgebundem Karneval finden sich bereits im Jahr 1850, als der Eschweiler-Fratzenschneider-Verein einen Umzug durchführte und zu einem „Großen Maskenball“ einlud. In den 50er und 60er Jahren des 19. Jahrhunderts herrschte, wie aus vielen Zeitungsinseraten zu erkennen ist, in Eschweiler ein reges Fastnachtstreiben. Die Rosenmontagszüge fanden in der Eschweiler Bevölkerung wie auch im Umland große Beachtung.

Geht man einmal davon aus, dass in unserer engeren Heimat bis zum Ende des 18. Jahrunderts die bäuerliche Fastnacht vorherrschend war, dann vollzog sich in Eschweiler durch Vereine wie den Fratzenschneidern oder dem Eschweiler-Carnevals-Verein in der Mitte des 19. Jahrhunderts die Umwandlung in den aufkeimenden städtisch-bügerlichen Karneval, wobei sich damals das kleine Eschweiler sehr stark an Köln orientierte.
Maßgebliche Gestalter des heutigen Karnevals sind die 22 Karnevalsgesellschaften sowie deren Dachorganisation, das Karnevals-Komitee der Stadt Eschweiler. Der Sitzungskarneval nimmt alljährlich mit der Prinzenproklamation seinen Anfang. Diese Proklamation, die als festliche Veranstaltung fünf Wochen vor Karneval stattfindet, kann als eines der gesellschaftlichen Ereignisse unserer Stadt angesehen werden. Anlass dieser Veranstaltung ist die Inthronisation des Narrenherrschers, des Prinzen Karneval, der in Eschweiler gemeinsam mit seinem Zeremonienmeister in der fünften Jahreszeit regiert.

Die Sitzungen, deren Darsteller zu einem großen Teil immer aus den eigenen Reihen stammen, geben auch heute noch dem milieugebundenen und meist mundartlich dargebrachten Vortrag den Vorzug und haben auch heute noch einen familiären-persönlichen Charakter wobei das Gemeinschaftserlebnis der Besucher im Mittelpunkt steht.
Ab dem Donnertsag vor Karneval, genannt Weiberfastnacht, sind die Straßen der Innenstadt urplötzlich von kostümierten, singenden und tanzenden Menschen übervölkert. Dieser Vorgang, ganz ohne Anweisung oder Organisation, beweist am eindrucksvollsten, dass in Eschweiler ein Teil der vielfach verlorenen Urtümlichkeit des Karnevals erhalten geblieben ist.

Das seit einigen Jahren an diesem Tag stattfindende Jecke-Tön-Festival, veranstaltet durch alle Eschweiler Mundart-Gesangsgruppen, zieht mit einer Atmosphäre wie auf dem Kölner Altermarkt immer wieder die Jecken in Scharen an.
Der Eschweiler Rosenmontagszug hatte schon vor hundert Jahren eine enorme Anziehungskraft in und ausserhalb unserer Stadt. Er stellt nicht nur in jedem Jahr den Höhepunkt der Session dar, er wird auch für jeden Eschweiler Prinzen zu einem unauslöschlichen Erlebnis. Sein Erscheinungsbild in seiner bunten Vielfalt ist der Ausdruck des Ideenreichtums und der Kreativität der Teilnehmer. In den letzten Jahren waren es etwa 6.500 Teilnehmer, in deren Verband sich 70 Musikeinheiten, rund 120 kostümierte Fußgruppen und 120 Fahrzeuge befanden, die auf einem nahezu 6 km langen Weg bis zu 300.000 Zuschauer begeistern.

Also, auf diesem Wege viel Erfolg für die anstehenden Uni-Prüfungen und viel Spass im Karneval. Vielleicht kann die Stadt Eschweiler ja noch mehr Jecken für ihren Karneval begeistern ;-)))

Written by kristinamoench

Januar 20, 2010 at 11:59 am

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Das Spiel „Wer bin ich?“ -> Web 2.0 Format

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Hallo zusammen,

sicherlich kennt ihr alle das Spiel „wer bin ich?“.

Für die, bei denen es noch nicht klingelt: das ist das Spiel, bei dem man einen Zettel vor den Kopf geklebt bekommt und erraten muss, wer auf diesem Zettel steht bzw. wer man selber ist.

Ich habe im Web ein Pendant gefunden 😉

Zugegeben, es ist nicht das gleiche, aber im übertragenen Sinne klebt ihr dem „Akinator“ den Zettel vor den Kopf und er rät.

Probiert ´s aus

-aber Vorsicht, der Akinator ist im Raten 😉

http://de.akinator.com/

Viel Spaß

Written by yannickschuett

Januar 16, 2010 at 8:47 am

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(Lebens-) Beratung im Web 2.0

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Viele Privatpersonen laden täglich ca. 65.000 Videos auf Youtube hoch.

 Die meisten dieser Videos dienen der allgemeinen Belustigung bzw. haben zumindest dieses Ziel. Man könnte also sagen, dass ein Großteil dieser Videos unserer Unterhaltung dient. Da wir unseren Alltag mittlerweile auf vielerlei Arten auch über das Web 2.0 managen können (Kommunikation mit Freunden, das eine oder andere einkaufen etc.), gibt es auf Youtube immer mehr Videos, die uns in allen Lebenslagen weiterhelfen (sollen).

In letzter Zeit sind unter diesen Privatpersonen immer mehr sogenannte „Gurus“. Sie laden in regelmäßigen Abständen nicht einfach irgendwelche Videos hoch, sondern solche, in denen sie uns bezüglich vieler Lebenslagen beraten. So erfahren wir welchen Lippenstift wir kaufen sollen und welchen nicht, bekommen gezeigt wie man sich die Augenbrauen zupft, Kekse zu Weihnachten bäckt oder was man wem am besten zu Weihnachten o.ä. Anlässen schenkt.

 Das nachfolgende Video handelt von zwei dieser „Gurus“; einer der Beiden davon wurde auch schon wenige Male kurz Gesprächsthema in unserem Seminar. Aber seht selbst:

Written by alinemathieu

Januar 11, 2010 at 3:14 pm

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