exzellenzblog

Seminar "Web2.0" am ISK der RWTH Aachen

METROPATHOLOGY

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Wer kennt es nicht, den Blick in den Spiegel und die Frage nach dem eigenen Selbst.

In der heutigen Welt ist es schwer genug sich seiner Identität bewusst zu werden. Wie sehen ich mich selber, wie sehen mich die anderen? Eine Authentizität zwischen diesen beiden Polen, der eigenen Wahrnehmung und der Fremdwahrnehmung, zu bilden, ist eine heikle Angelegenheit.

In der digitalen Welt scheint dies alles ein wenig leichter von der Hand zu gehen. Das MIT hat ein Möglichkeit geschaffen, sich mit wenigen Klicks einen Überblick über sein Selbst in der digitalen Welt zu verschaffen. Die Suche nach der digitalen Identität ist somit eine leichte und kurze Wanderung auf den eigenen digitalen Spuren, die so manch eine Verwunderung bereithält.

Quelle: http://personas.media.mit.edu/

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Written by susannefroster

Dezember 30, 2009 um 9:48 pm

Veröffentlicht in Uncategorized

Eine Antwort

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  1. Hm, das hätte mich ja nun wirklich interessiert… Aber offenbar hinterlasse ich im Netz keine Spuren: „no traces found“. Nette Idee des MIT, die aber offenbar leider nur im lingua-franca- (sprich: englischsprachigen) Teil des Internets funktioniert. Eine narzißtische Kränkung ganz neuer Art.

    Tanja Gnosa

    Januar 15, 2010 at 4:31 pm


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