exzellenzblog

Seminar "Web2.0" am ISK der RWTH Aachen

Archive for November 2009

Anlässlich des Bildungsstreiks…

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Written by aantonios

November 21, 2009 at 11:44 am

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HTTP is soooo oldsql

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…dachten sich wohl die Entwickler bei Google und arbeiten seit neustem an einem neuen Webstandard der laut Google „2x schneller“ sein soll. Achja das „oldsql“ hat natürlich auch einen tieferen Sinn ;). Das neue Protokoll lautet nämlich „SPDY“, sprich: Speedy.

Da wir ja am Freitag schön über Blogs und Verlinkungen zu anderen Blogs informiert wurden, ist hier die Quelle.

Und das ist er:

Today we’d like to share with the web community information about SPDY, pronounced „SPeeDY“, an early-stage research project that is part of our effort to make the web faster. SPDY is at its core an application-layer protocol for transporting content over the web. It is designed specifically for minimizing latency through features such as multiplexed streams, request prioritization and HTTP header compression.

We started working on SPDY while exploring ways to optimize the way browsers and servers communicate. Today, web clients and servers speak HTTP. HTTP is an elegantly simple protocol that emerged as a web standard in 1996 after a series of experiments. HTTP has served the web incredibly well. We want to continue building on the web’s tradition of experimentation and optimization, to further support the evolution of websites and browsers. So over the last few months, a few of us here at Google have been experimenting with new ways for web browsers and servers to speak to each other, resulting in a prototype web server and Google Chrome client with SPDY support.

So far we have only tested SPDY in lab conditions. The initial results are very encouraging: when we download the top 25 websites over simulated home network connections, we see a significant improvement in performance – pages loaded up to 55% faster. There is still a lot of work we need to do to evaluate the performance of SPDY in real-world conditions. However, we believe that we have reached the stage where our small team could benefit from the active participation, feedback and assistance of the web community.

For those of you who would like to learn more and hopefully contribute to our experiment, we invite you to review our early stage documentation, look at our current code and provide feedback through the Chromium Google Group.

Written by Philipp Herz

November 15, 2009 at 6:26 pm

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Inkludisten vs. Exkludisten

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Selbst der Journalismus nutzt Wikipedia als Quelle für manch eine Recherche und fällt hin- und wieder auf die Nase. Wer erinnert sich nicht an die ewig und nicht aufhörenden (angeblich) Zunamen unseres jetzigen Verteidigunsministers Karl Theodor Freiherr von und zu Guttenberg.Doch mag diese Quelle der Recherche bald im sandigen Fluss verlaufen?

Wikipedia scheint momentan in einer echten Zwickmühle zu stecken. Nicht nur die Frage nach der Verifizierung des Inhalts, die in unserem Seminar bereits mehrfach debattiert wurde, setzt Wikipedia jetzt zu. Nein, auch die Frage nach der inhaltliche Gestaltung.

Am 5.11.2009 trafen sich in Berlin Wikipedianer, Blogger, Journalisten sowie Anhänger des freien Wissens zu einer Podiumsdiskussion zum Thema “Relevanz in der Diskussion – Was kommt eigentlich in die Wikipedia und was nicht?”.

Die Debatte wurde inszeniert von Wikimedia Deutschland, welche sich spontan auf diese Diskussion einließ, nachdem es seit längerer Zeit Debatten über die inhaltliche Gestaltung von Wikipedia gibt. Diskutanten waren:

• Johnny Haeusler, Spreeblick-Blogger

• Pavel Mayer, Autor des Beitrags “99% aller Deutschen sind irrelevant”

• Leon Weber, langjähriger Wikipedianer, Mitglied im ChaosComputerClub und Blogger

• Martin Zeise, langjähriger Autor in der Wikipedia und Administrator

Die Gretchen Fragen

Die Relevanzfrage der einzelnen Artikel rief die Inkludisten und Exkludisten auf den Plan.

• Die Exkludisten wollen den Wert und den Nutzen von Wikipedia steigern, indem sie auf Qualität und Ausschluss setzen. Wikipedia soll zu einem exklusiven Gut konstituiert werden.

• Die Inkludisten wollen hingegen durch möglichst viel Informationsfülle und Wachstum überzeugen.    Als „Masse statt Klasse“ könnte man ihr Motto auch bezeichnen.

Exkludisten

Die Frage nach der inhaltlichen Gestaltung wird wohl maßgeblich durch die Funktion von Wikipedia gesteuert werden. Soll es ein spezielles Nachschlagewerk werden, in dem nur wissenschaftlich fundiertes wieder zufinden ist?

Die Exkludisten wollen die Qualität, also Wert und Nutzen, steigern, doch wer bestimmt diese? Die Administratoren, die eingetragenen Autoren oder muss sich nun jeder Nutzer aktiv an der  Gestaltung beteiligen? Damit das für ihn Relevante erhalten bleibt?

Inkludisten

Den Inkludisten helfen die „Werkzeuge des Internets“ (Bsp. Links)ihre „unübersichtlichen“ Informationen zu ordnen. Das Platzangebot im Netz ist von ausreichender Größe, auch für eine Wikipedia ihrer Vorstellung. Die Artikelwahl muss nicht unter den Aspekten des Umfangs und  Gewichts, wie bei herkömmlichen Druckwerken, bedacht werden. Doch ist dies eine Begründung um zu umfangreiche oder auch „informationslose“ Artikel die kaum einen nutzen zu behalten und zu würdigen.

Wer bestimmt das Wissen einer Kultur? Muss das Wissen unbedingt begrenzt werden?In welche Richtung sich Wikipedia bewegen wird, wird sich mit der Zeit abzeichnen. Doch eins ist gewiss, beide Parteien werden niemals gleichzeitig zufrieden gestellt werden können.


Written by susannefroster

November 10, 2009 at 11:15 am

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Ohne Worte

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Written by aantonios

November 6, 2009 at 9:10 pm

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„Web 2.0 – vom originellen Schlagwort zur allumfassenden Internet-Realität“

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…ist der Titel eines Vortrags im Rahmen der Ringvorlesung des Forum Informatik an der RWTH!

Anstatt etwas zum Thema zu schreiben, möchte ich in meinem ersten Beitrag einen Termin bekannt geben: am Montag,  30. November von 17:00 bis 18:30 Uhr, referiert Prof. Gottfried Vossen in der Couven-Halle zu oben genanntem Thema!

Das Forum Informatik bearbeitet fakultätsübergreifend Forschungsfragen aus dem Bereich der Informatik & IT und bietet im Wintersemester eine fünf Veranstlatungen umfassende Ringvorlesung an. Mitglieder des Forums sind Professoren aus naturwissenschaftlichen, aber auch geisteswissenschaftlichen Disziplinen.

Prof. Gottfried Vossen leitet den Lehrstuhl für Informatik am Institut für Wirtschaftsinformatik an der Universität Münster.  Er studierte, promovierte und habilitierte an der RWTH.

Evtl. finden wir nach der Veranstaltung in unserem Blog  Zeit & Raum für einen Gedankenaustausch zum Vortrag!?

Written by philippnawrocki

November 5, 2009 at 1:27 pm

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